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Kostenlos ansehen, ohne Karte

Alles, was ihr jeden Monat zahlt. Und wer es freigegeben hat.

Yupana führt eure Kontobewegungen, Microsoft-365-Lizenzen und Belege zusammen, bis daraus ein Bild wird. Spend-Management für den Mittelstand, gebaut für Geschäftsführer, die monatlich eine BWA bekommen und trotzdem raten.

Antwort binnen zwei Werktagen, von einem Menschen. Erst mal umsehen? Produkt ansehen.

Von der frag.hugo Informationssicherheit GmbH aus Hamburg · Hosting in Deutschland · keine Tracking-Cookies

Jemand geht am Schreibtisch Unterlagen durch, der Laptop steht offen daneben
Monatsende. Wieder eine Abbuchung, die keiner kennt.

Ende des Monats

Der Kontoauszug zeigt, dass gezahlt wurde. Nicht, wofür.

Auf dem Auszug stehen Abbuchungen, deren Empfänger niemand zuordnen kann. Du fragst in der Buchhaltung. Die fragt im Team. Zwei Tage später kommt eine Antwort, die auch nur eine Vermutung ist.

Die BWA kommt Wochen später und sagt „sonstige Kosten". Das ist keine Antwort. Das ist eine Sammelstelle für alles, was unterwegs niemand geklärt hat.

Also entscheidest du aus dem Bauch. Bei Personal und Miete klappt das. Bei vierzig kleinen Lastschriften klappt es nicht.

Was dabei durchrutscht

Keine dieser Buchungen ist groß genug, um aufzufallen.

Software kündigt sich nicht selbst. Ein Abo für ein paar Euro im Monat übersteht jede Freigabe, jeden Jahresabschluss und jeden Personalwechsel. Und wenn ein Anbieter den Preis anhebt, sieht die Lastschrift danach genauso aus wie vorher. Nur die Zahl ist eine andere.

  • Abos ohne Besitzer

    laufen seit Monaten, und niemand im Haus gehört mehr dazu.

  • Vergessene Trials

    Testzugänge, die nach der Testphase einfach weiterlaufen.

  • Stille Preisschritte

    Preise steigen in kleinen Schritten, bis sie es nicht mehr sind.

  • Doppelte Werkzeuge

    zwei Tools für denselben Zweck, in zwei Abteilungen gekauft.

  • Tote Lizenzen

    Microsoft 365 für Leute, die sich seit Wochen nicht anmelden.

  • Fristen in PDFs

    Verträge verlängern sich, weil die Kündigungsfrist in Seite 7 stand.

So arbeitet Yupana

Vier Stufen, ein Bild.

01 · Erste Stufe

Kontobewegung, Beleg und Lizenz gehören zusammen. Hier sind sie es.

Eure Banking-Software exportiert ohnehin CAMT-Dateien. Yupana liest sie. Dazu die Microsoft-365-Lizenzen über die Graph-Schnittstelle und die Rechnungen aus dem Dokumentenarchiv. Drei Quellen, eine Ansicht.

Aus „AMAZON WEB SERVICES EMEA SARL" wird ein Anbieterprofil mit Namen, Zweck und Kategorie. Aus einer Reihe gleicher Abbuchungen wird eine erkannte wiederkehrende Zahlung mit Frequenz und nächstem Termin.

  • Keine Bankzugangsdaten, keine PSD2-Freigabe, kein Zahlungsauslösedienst
  • Der kleine Dienst bei euch baut nur ausgehende Verbindungen auf
  • Einrichtung: rund eine Viertelstunde, gemeinsam per Bildschirmfreigabe
Mehr zu den Ausgaben

02 · Zweite Stufe

„Wer hat das eigentlich freigegeben?" hat ab jetzt eine Antwort.

Was Yupana nicht sicher zuordnen kann, landet als Karte in der Inbox. Auf dem Telefon wischst du sie durch: rechts freigeben, links ablehnen, tippen für Details. Zwei Minuten, nicht zwei Stunden.

Bekanntes geht automatisch durch, wenn du eine Regel dafür angelegt hast. Alles andere wartet. An jeder Buchung steht danach ein Name und ein Zeitpunkt, und beides steht auch im Audit-Log.

Das ist eine Bestätigung im Nachgang, kein Antragswesen. Niemand muss etwas beantragen, bevor er arbeiten darf.

Mehr zu den Freigaben

03 · Dritte Stufe

Kündigungsfristen stehen in PDFs. Genau deshalb werden sie verpasst.

Yupana liest Laufzeit und Kündigungsfrist aus dem Originalbeleg und rechnet daraus das Datum aus, an dem es eng wird. Der Renewal-Kalender zeigt die nächsten 30, 60 und 90 Tage.

Wer den Vertrag verantwortet, bekommt die Erinnerung. Wer kündigen will, bekommt das Schreiben mit Frist und Anschrift vorformuliert und danach den Status: versandt, bestätigt, letzte Buchung erwartet.

Bei Microsoft 365 kommt die unbequeme Frage dazu: Wer hat eine Lizenz und meldet sich nicht mehr an? Dafür braucht es hier kein PowerShell-Skript.

Mehr zu den Verträgen

04 · Vierte Stufe

Die BWA vom Steuerberater, in Sätzen, die man versteht.

Lade die PDF hoch, wie sie kommt. DATEV-Layouts sind am gründlichsten geprüft, andere Formate sehen wir uns gemeinsam mit dir an. Yupana prüft nach, ob die Summen zu ihren Positionen passen, und schreibt dir einen Monatsbrief dazu.

Jede Zahl in diesem Brief wird gegen die geladenen Daten geprüft. Was sich nicht belegen lässt, wird nicht angezeigt. Unter jedem Absatz steht die Quelle, damit du widersprechen kannst.

Dazu die rollierende Planung und der Cash-Radar über zwölf Monate. Und der Chat auf den eigenen Zahlen, für die Frage, die dir um 22 Uhr einfällt.

Mehr zu BWA & Cash

Statt Kundenstimmen

Wir haben keine Referenzen. Also zeigen wir unsere eigenen Zahlen.

Yupana ist neu. Erfundene Kundenstimmen wären der einfachste Weg, das zu überspielen, und der schnellste, Vertrauen zu verlieren, sobald jemand nachfragt. Deshalb steht hier, was nachrechenbar ist.

109 Monate
echte BWA-Daten sind eingelesen und ausgewertet.
0,2 Sekunden
braucht eine Auswertung mit 245 Positionen.
548 Befunde
im Schattenbetrieb geprüft, bevor ein Detektor scharf gestellt wurde.

Und der Test, der uns nicht gefallen hat

Wir haben den Cash-Forecast gegen zwölf Monate echte Zahlungen laufen lassen. Die triviale Vorhersage („jeden Monat der Durchschnitt") lag um 32.152 € daneben. Yupana lag um 29.925 € daneben.

Das sind 7 Prozent besser. Kein Wunder. Deshalb ist die Frühwarnung vor einem Liquiditätsminus bei uns bewusst abgeschaltet, bis die Datenlage sie trägt. Wir zeigen lieber, was wir wissen, als was gut aussieht.

Wie der Cash-Radar rechnet

Bevor du fragst

Was jetzt wahrscheinlich als Einwand kommt.

Müssen wir die Firmenkarten wechseln?
Nein. Yupana liest die Bewegungen, die ohnehin entstehen, und gibt selbst keine Karten aus.
Brauchen wir DATEV?
Nein. Die BWA wird als PDF gelesen, egal von welchem System sie kommt. Eine Schnittstelle geht, ist aber keine Voraussetzung.
Kann Yupana Geld bewegen?
Nein. Es gibt keine Bankzugangsdaten und keinen Zahlungsauslösedienst. Yupana liest Dateien, mehr nicht.
Wie viel Aufwand ist das?
Der erste Monat kostet 30 bis 60 Minuten Aufräumen. Danach sind es Minuten pro Woche und einmal im Quartal die Rezertifizierung.
Wo liegen unsere Daten?
Datenbank in Deutschland, Anwendung in der EU-Region. Keine externen Schriften; die Reichweitenmessung läuft auf einem eigenen Server ohne Cookies — deshalb auch kein Cookie-Banner.
Und was fehlt noch?
Der externe Penetrationstest und die anwaltliche Prüfung der Rechtstexte. Beides steht offen auf der Sicherheitsseite, nicht im Kleingedruckten.
Sicherheit und was noch aussteht

Der erste Schritt

Fünfzehn Minuten, dann wisst ihr, ob es passt.

Erzählt uns kurz, wie ihr heute an eure Zahlen kommt. Wir sagen offen, ob Yupana daran etwas ändert — auch dann, wenn die Antwort nein lautet. Kein Setup-Projekt, keine Kündigungsfrist, monatlich kündbar.

Noch nicht so weit? Dann lies erst mal weiter.

Zwei Menschen besprechen Zahlen am Laptop und lachen dabei

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